Willem de Kooning

Kunstforum 16.1.

Angeblich war es aufgrund des „Streubesitzes“ schwierig, die Ausstellung zu organisieren. Die Zahl der Bilder hält sich auch in Grenzen, ist aber ausreichend, damit man sich einen Überblick über de Koonings Entwicklung verschaffen kann.

Persönlich haben es mir besonders die abstrakten Landschaftsbilder angetan. Natur wird so weit abstrahiert, dass außer ein paar möglichen Assoziationen nichts mehr übrig bleibt. Die großformatigen Gemälde sind buchstäblich beeindruckend. Sie wirken sehr spontan gemalt und man ist überrascht zu erfahren, dass de Kooning teilweise Monate an ihnen gearbeitet hat.
Ein Raum ist der Wirkungsgeschichte gewidmet (u.a. Gerhard Richter).

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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