Lubitsch: To Be or Not to Be

Filmmuseum 3.1.
Drehbuch: Edwin Justus Meyer
Kamera: Rudolf Maté
Musik: Werner R. Heymann
Darsteller: Carole Lombard, Jack Benny, Robert Stack, Felix Bressart, Lionel Atwill
1942
s/w

Fünf Lubitschfilme wurden mir speziell empfohlen, von denen „To Be or not to Be“ der beeindruckendste war. Ob es an dem ernsten Hintergrund des Filmes lag (Warschau kurz nach Kriegsbeginn) oder an den besonders inspiriert wirkenden Pointen, ist schwer zu sagen. Abgesehen von Chaplins „Great Dictator“ ist mir jedenfalls kein Film bekannt, der so geistreich die gefährliche Stupidität der Nazis entlarvte. Wer die Gelegenheit hat, möge ihn unbedingt ansehen.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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