Leibniz als Historiker

In einer (nach allem, was man hört) sehr lobenswerten Edition liegen nun in einem Band, der mehr als tausend Seiten umfasst, die historischen Arbeiten des Gottfried Wilhelm Leibniz vor.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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