Bruno Frank: Cervantes [Auswahl]

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Ebenfalls Pech hatte ich mit dem angeblichen Hauptwerk Bruno Franks. Der Roman erschien 1934 und ist in einem auch für zeitgenössische Maßstäbe unerträglich verzopften Stil geschrieben. Mit viel gutem Willen las ich die Hälfte, aber dann war selbst das Metainteresse für Cervantes nicht mehr ausreichend, um mir diese Schnörkelsätze länger zuzumuten. Jetzt verstehe ich allerdings, warum der Titel antiquarisch zu Billigpreisen gehandelt wird. Höchste Zeit für ein gutes Buch!

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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