Alternative “Medizin”

Sogenannte nicht-schulmedizinische Heilverfahren erblicken meist auf höchst seltsamen Wegen das Licht der Öffentlichkeit, und das empirische Fundament, auf dem sie stehen, ist normalerweise die leicht zu verifizierende skrupellose Geldgier ihrer Erfinder. Ein millionenschweres Geschäft mit Angst und Leichtgläubigkeit.

Im besten Fall wird den Kranken kein zusätzlicher Schaden zufügt, nicht selten jedoch werden die Leiden noch verschlimmert. Die WHO hat kürzlich auf wieder einmal davor gewarnt. Ehrenwert, aber nutzlos, fürchte ich.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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