Die flämische Landschaftsmalerei

Kunsthistorisches Museum 24.1.

Nach der beeindruckenden Francis Bacon Schau, nun also ein vergleichsweise akademisches Ausstellungsthema, dessen kunsthistorische Relevanz allerdings hochgradig spannend ist: die Entstehung der Landschaftsmalerei in der europäischen Kunst.

Beschränkte man sich im Mittelalter auf dekorative Hintergründe, rückte man in Flandern sukkzessive die Landschaft selbst in den Mittelpunkt. Zu Beginn brauchte man noch biblische Themen, um formal hoch stilisierte Weltlandschaften zu zeigen. Schnell emanzipierte sich die Malerei aber vor diesen Themen, was im Kunsthistorischen Museum durch eine Mischung von chronologischer und thematischer Anordnung der Werke gezeigt wird. So kann man buchstäblich sehen, wie die Landschaft die Bühne der Kunst betritt.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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