Theater in der Josefstadt

Nicht nur an dieser Stelle war zu lesen, dass die ersten Inszenierungen der Ära Hans Gratzer nur als theatralische Peinlichkeiten bezeichnet werden konnten. Der Intendant zieht nun erfreulicherweise die Notbremse und entschuldigt sich erfreulicherweise schriftlich bei den Stammgästen seines Hauses:

Sehr geehrter Herr Dr. Köllerer,

es ist mir ein großes Anliegen, dass Sie sich als Abonnent im Theater in der Josefstaft auch weiterhin zu Hause fühlen. Ich weiß, dass dies bei den ersten Produktionen dieser Spielzeit nicht immer der Fall war. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen einen Ausblick auf die zweite Hälfte der Spielzeit geben, in der wir uns auf das bewährte Ensemble und dessen schauspielerische Leistungen konzentrieren werden […]

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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