Das intellektuelle Amerika wacht auf

Wie schon am 18.10. angemerkt, die publizistische Kritik an der amerikanischen Regierung wird schärfer. Viele in den letzten zwei Jahren geschriebene kritische Bücher erscheinen nun sukzessive.

Als Neuzugänge sind zu vermelden:

  • Bushwhacked: Life in George W. Bush’s America by Molly Ivins and Lou Dubose (Random House, 347 pp.)
  • Big Lies: The Right-Wing Propaganda Machine and How It Distorts the Truth by Joe Conason & Thomas Dunne (St. Martin’s, 245 pp.)
  • Vorgestellt* von Paul Krugman in der New York Review of Books Nr. 18.

    * Der Artikel ist mittlerweile Teil des kostenpflichtigen Archivs der NYRB.

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    „Die Presse“ meint:

    "Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
    (5. Januar 2013)

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