Alban Berg Quartett (Mozart, Mahler, Schnittke, Schubert)

Mozart: Klavierquartett g-moll K 478
Mahler: Klavierquartettsatz a-moll
Schnittke: Klavierquartett a-moll
Schubert: Klavierquintett A-Dur D 667
Konzerthaus 18.10.

Erweitert um Elisabeth Leonskaja und Alois Posch gab das ABQ diesmal nach der Pause das Forellenquintett, das leider trotz seiner Bekanntheit viel zu selten im Konzertsaal zu hören ist. Diese gute Dreiviertelstunde hätte für einen perfekten musikalischen Abend ausgereicht, doch auch der erste Teil des Programms war intelligent programmiert und hervorragend interpretiert. Schnittkes Werk wurde von dem Komponierversuch des sechszehnjährigen Mahlers angeregt, dessen Quartettsatz zwar viel jugendliches Pathos enthält, das aber die originellen musikalischen Ideen nicht verdeckt.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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