Fontane: Cécile. Roman

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Würde man überflüssigerweise eine Skala der Dialogkunst Fontanes entwerfen und dessen Romane darauf anordnen, wäre „Cécilie“ im oberen Drittel anzusiedeln. Die Figuren sind gut gelungen, die auf den Tod der Protagonisten zulaufende Handlung ohne jegliches Pathos in Szene gesetzt, die psychologische Motivation glaubwürdig. Aber wozu die vielen Worte: ein ausgezeichneter Fontane-Roman eben :-)

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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