Neue Wiener Stadtbibliothek

Vor ein paar Monaten wurde der Neubau des Hauptgebäudes der Wiener Stadtbibliothek eröffnet. Die Architekturkritik war (berechtigterweise) voll des Lobes. Letzte Woche machte ich mir selbst ein Bild, wobei ich vorläufig nur von der Innenarchitektur reden kann, da ich das Gebäude nicht verlassen habe: die U-Bahn-Station befindet sich direkt unter der Bibliothek.

Die Bücher verteilen sich auf zwei große Stockwerke. Es gibt schöne Glasfronten mit diversen Sitzgelegenheiten, die einen beim Schmökern einen Blick auf das Wiener Stadtleben erlauben. Der Bestand an Büchern kann sich sehen lassen, das gilt sogar für akademische Fächer wie Literaturwissenschaft. Erwähnenswert auch der umfangreiche Bestand an Werkausgaben (darunter auch aus der Deutschen Klassiker Bibliothek).

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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