John Updike: Auf der Farm. Roman

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Bereits 1965 erschienen, bezeichnet man diesen Roman am besten als nicht unambitioniertes Nebenwerk Updikes. Es liest sich gut und Updike öffnet durch intelligent eingesetzte Rückblenden auf 150 Seiten einen vergleichsweise großen fiktionalen Raum.

Ein Akademiker aus New York fährt mit seiner neuen Gattin samt Stiefsohn auf die Farm seiner Mutter in die Provinz. Das durch eine lange Vorgeschichte getrübte Mutter-Sohn-Verhältnis nimmt erwartungsgemäß seinen unschönen Lauf, und es wird ein komplexbeladenes Wochenende.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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