Die amerikanischen Intellektuellen und deren Regierung

Anti-Amerikanismus ist schon deshalb eine einfältige Angelegenheit, weil man einen Regierungszirkel pars pro toto für die Vereinigten Staaten nimmt. Wer sich über die Vielfalt der inneramerikanischen Kritik an der neuen Außen- und Innenpolitik informieren will, greift am besten (wieder einmal!) zur The New York Review of Books. In jeder Ausgabe wird aus den verschiedensten Perspektiven Kritik an Bush und Konsorten geübt.

In der Ausgabe Nr. 18 analysiert Felix Rohatyn („From New York to Baghdad“*) die Situation aus ökonomischer Perspektive:

Our national economy ist fundamentally on the wrong track. The federal budget, which had a steadily increasing surplus at the end of the 1990s, now has growing deficits. From being a country with a budget in surplus, a strong currency, and a decreasing national debt, the United States has become a country with a long-term budget deficit, a weakening currency, and an increasingly large national debt.

* Und der Artikel, wie viele der mit NYRB-Beiträge zu politischen Themen, ist immer noch frei zugänglich!

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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