Albert Meier: Karl Philipp Moritz

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Es ist immer wieder eine Freude, solide literaturgeschichtliche Monographien zu lesen. Der deutschsprachige Buchmarkt ja nicht gerade reich an Titeln dieses Genres.
Albert Meier beschreibt sachlich und informativ Leben und Werk des Autors, der hoffentlich inzwischen kein Geheimtipp mehr ist. Es sollte sich herumgesprochen haben, dass „Anton Reiser“ zu den herausragenden Romanen (nicht nur) des 18. Jahrhunderts zählt.

Besonders ausführlich analysiert Meier die ästhetischen Schriften Moritz‘, die einen wesentlichen Beitrag zur Literaturtheorie der Weimarer Klassik leisteten.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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