Karl Popper

Zum 100. Geburtstag gibt es eine Reihe von Aktivitäten, so einen Kongress in Wien [ORF] und Sonderausgaben seines Verlages. Seine Bedeutung als Philosoph wird von vielen Geisteswissenschaftlern nach wie vor unterschätzt. Das hängt zu einem guten Teil mit dem mangelnden Verständnis der modernen Naturwissenschaften zu zusammen, auf der Poppers wohl größte Leistung, seine Anfang der dreißiger Jahre formulierte Wissenschaftstheorie aufbaut. Dass auch die ins Absurde verzerrte „Interpretation“ seiner Philosophie durch die Frankfurter Schule eine Rolle spielt, versteht sich von selbst. (Siehe Adorno und der Positivismus)

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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