Bibliothek: Neuzugänge

Ein schweres Zweitausendeins-Paket ist angekommen, darunter auch das Reclam-Paket (50 UBs), auf das ich später separat eingehen werde. Hier einmal die „normalen“ Bücher, darunter viele Okkasionen, obwohl es schade ist, dass Manesses Bibliothek der Weltgeschichte verramscht werden muss…

  • Gustave Flaubert: Das Wörterbuch der Gemeinplätze (Haffmans; Nachwort von Julian Barnes)
  • Philip Roth: Mein Mann, der Kommunist (Hanser; gebunden)
  • Henry Louis La Grange (Herausgeber): Ein Glück ohne Ruh‘. Die Briefe Gustav Mahlers an Alma (Siedler; gebunden; erste Gesamtausgabe)
  • Harold Bloom: Shakespeare. Die Erfindung des Menschlichen (Berlin; gebunden; fast 1100 Seiten)
  • Niccolo Machiavelli: Geschichte von Florenz (Manesse Bibliothek der Weltgeschichte, gebunden)
  • Katharina die Große/Voltaire: Monsieur – Madame. Der Briefwechsel zwischen der Zarin und dem Philosophen (Manesse Bibliothek der Weltgeschichte; gebunden)
  • Theodor Herzl: Der Judenstaat (Manesse Bücherei; gebunden)
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    „Die Presse“ meint:

    "Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
    (5. Januar 2013)

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