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Ekkehard Knörer, der gerade auf dem Nachttisch mit Heidegger das Denken lernt, interessante Hypothesen über die semantische Codierung meiner neuronalen Netze aufstellt & seinen Urlaub diese Woche lobenswerterweise in Wien verbringt, hat nicht nur meine gestrigen Notizen, sondern auch einen halben Antunes-Roman gelesen. Mehr ist anscheinend nicht notwendig, um vor einem der besten europäischen Autoren zu warnen.

Mein Ratschlag an alle Mitlesenden: Kauft Euch das „Handbuch der Inquisitoren“ und urteilt selbst.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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