Harald Frickes Kunstphilosophie

Als Literaturwissenschaftler zeigte Fricke, dass analytische Ansätze auch in dieser Wissenschaft vielen anderen Methoden überlegen sind. Seine in „Norm und Abweichung“ vorgelegte Literaturtheorie gehört mit zum Besten, was zu diesem Thema in den letzten 15 Jahren publiziert wurde.

In seinem neuen Buch, „Gesetz und Freiheit“, legte Fricke nun eine umfassende Theorie der Kunst vor. Uwe Spörl stellt es in einer umfangreichen Rezension vor.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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