Gramophone auf dem Weg zum Mainstream

Im Editorial der März-Ausgabe ist folgendes zu lesen, nachdem ein neues Design ab der nächsten Ausgabe angekündigt wurde:

Underlying our approach has been the acceptance that classical music is increasingly having to compete with other formas of music but also that a growing number of people have very broad musical sympathies. While our commitment to classical music remains paramount we’re also going to take the opportunity to explore what we believe is ‚good‘ music in other fields, particularly in areas where different genres meet und cross-pollinate.

Mit anderen Worten, Gramophone will in Zukunft ein besonderes Auge auf den Crossover-Schwachsinn werfen, von ästhetisch noch entsetzlicheren Dingen gar nicht zu reden …

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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