Klassiker-Verlage (13): Carl Hanser

Die auch von mir sehr geschätzte Münchner Goethe-Ausgabe zeigt, was Hanser beim Verlegen von Klassikern zu leisten vermag. Die unübliche chronologische Anordnung der Werke hat sich sehr bewährt, der Kommentar ist erstklassig, da er sachlich informiert und keiner germanistischen „Schule“ anhängt.

Auch die zahlreichen anderen Editionen brauchen sich nicht zu verstecken, jüngeren Bücherkäufern durch die zahlreichen preisgünstigen Lizenzausgaben bekannt, die in den letzten Jahren bei Zweitausendundeins und in der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft erschienen sind.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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