Was soll man lesen?

Dieser bibliomanen Frage geht Jeannie Marshall in einem ausführlichen Artikel nach, der durchaus die Lektüre lohnt:

‚This late in history,‘ what shall we choose to read? Reading anxiety: A simple calculation shows that none of us has enough time left“

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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