Klassiker-Verlage (8): Aufbau

Der Aufbau Verlag gründete vor einigen Jahren die Reihe „Aufbau Bibliothek“ um Höhepunkte aus dem reichen Klassiker-Fundus neu aufzulegen, der noch aus DDR-Zeiten stammt. Still und leise wurde das Unternehmen wieder eingestellt, von der vielgepriesenen Mischkalkulation keine Spur.

Mehr oder weniger regelmäßig findet man nun Klassiker im normalen Verlagsprogramm, jedoch ohne dass ein plausibles Profil zu erkennen wäre. Viel Fontane, ansonsten das Übliche von „Madame Bovary“ über „Lord Jim“ zu „Oliver Twist“.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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