“Die Einsamkeit, die Natur und meine Feder, dies ist mein einziger Genuß”

Benedikt Erenz, einer der eloquentesten Liebhaber der Literatur des 18. Jahrhunderts, über Christian August Fischer (1771-1829). Anlass ist eine neue Biographie.

Die Zeit 48/2001: So schrieb er dahin.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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