Helmut Koopmann: Schillers Leben in Briefen

Wissenschaftliche Buchgesellschaft; Darmstadt 2001 bzw. Böhlau (Amazon Partnerlink)

Angesichts der vergleichsweise tristen Editionslage – keine Ausgabe des Briefwechsels mit Körner ist greifbar – ein lobenswertes Unterfangen. Koopmann stellt Auszüge aus Schillers wichtigsten Briefwechseln zusammen, denen jeweils ein Kommentar vorangestellt ist. Kurze Auszüge waren an dieser Stelle bereits zu lesen, weitere werden in losen Abständen folgen.
Brauchbar als Leseausgabe, keinesfalls als wissenschaftliche Edition. Als Germanist verläßt man sich nur ungern auf eine Vorauswahl. Trotzdem eine Bereicherung für den Buchmarkt.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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