Bibliothek: Neuzugänge

Der Reclam Verlag hat sicher keinen Grund, sich über mich zu beklagen. Das hängt aber zu einem guten Teil mit seiner Monopolstellung zusammen. Gäbe es alternative Ausgaben, stünden sicher viel weniger dieser gelben Hefte in meiner Bibliothek. Laut Bibliotheksdatenbank befinden sich exakt 414 Reclam-Bücher in meinen Regalen.

  • O.A.W. Dilke: Maße und Gewichte in der Antike (Reclam UB; Mit 59 Abbildungen)
  • Pierre Corneille: Der Cid (Reclam UB; übersetzt von Arthur Luther)
  • Marivaux: Das Spiel von Liebe und Zufall (Reclam UB; übersetzt von Gerda Scheffel)
  • Madame de La Fayette: Die Prinzessin von Cleves (Reclam UB; übersetzt von Eva und Gerhard Hess)
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    „Die Presse“ meint:

    "Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
    (5. Januar 2013)

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