Jason Epstein: Reading: The Digital Future

The New York Review of Books 11/2001

Als ehemaliger Leiter von Random House beschäftigt sich Epstein seit längerer Zeit mit der Zukunft des Lesens und des Verlagswesens im digitalen Zeitalter.

Seiner Meinung nach wird diese Zukunft weniger durch E-Books als durch das Print-of-Demand-Verfahren geprägt werden. Vergriffene Bücher gehörten in absehbarer Zeit der Vergangenheit an – und damit selbstverständlich auch mein Lamento, wie viele wichtige Bücher gerade nicht lieferbar sind.

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„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

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