Andreas Breitenstein über Robert Menasses neuen Roman

Viel wird sie gescholten, die Literaturkritik der Gegenwart: Es mangele ihr an ästhetischer Reflexion, sie sei zum verlängerten Arm der Werbeabteilungen der Verlage verkommen.

Aber es gibt sie noch, die klugen Rezensionen, nicht wenige davon sind in der NZZ zu finden.

Ein aktuelles Beispiel ist Andreas Breitensteins umfangreiche Auseinandersetzung mit „Die Vertreibung aus der Hölle“. Er beschränkt sich nicht auf die ereignisreichen Handlungsstränge des Romans, sondern untersucht vorbildlich auch die ästhetische Struktur des Werkes.

[Zusammenfassung von Breitensteins Rezension beim „Perlentaucher“]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

  • RSS Feed for Posts
  • RSS Feed for Comments
  • Twitter
  • XING
  • Facebook

Kategorien

„Die Presse“ meint:

"Aber das Internet ist nicht schuld daran, dass Zeitungen reihenweise ihre Literaturseiten „gesundschrumpfen“. Vielmehr hat es das Monopol der traditionellen Medien auf seriöse Literaturkritik gebrochen. Blogs wie die „Notizen“ des promovierten österreichischen Literaturwissenschaftlers Christian Köllerer (koellerer.net) zeigen: Es gibt genug Qualität, man muss sie nur suchen."
(5. Januar 2013)

Aktuell in Arbeit

Tweets